Gemeinsam für ein sicheres und faires Norderstedt
Wir setzen uns für eine nachhaltige, sichere und lebenswerte Stadtplanung im Baugebiet „7 Eichen" ein.
Bereits über
1.400+
Unterschriften gesammelt
Unsere Initiative
Wir wollen unser Recht wahrnehmen und Einfluss auf die Gestaltung unserer schönen Stadt nehmen, da die Ergebnisse der bisherigen Öffentlichkeitsbeteiligungen von der Stadt vollständig ignoriert wurden und den gesamten Prozess damit zur Farce gemacht haben.
Aktive Mitarbeit
Bisher setzt sich unser Team aus einer kleinen Gruppe von Anwohnern zusammen, die aktiv auf die Stadt einwirken wollen, damit Absprachen eingehalten werden.
Unterstützung
Sie können unsere Aktivitäten unterstützen, indem Sie z.B. unsere Change.org Petition unterschreiben und an den Terminen der Stadt teilnehmen.
Zur PetitionNews & Newsletter
Melden Sie sich für unseren Newsletter an und bleiben Sie auf dem laufenden zu anstehenden Terminen. Dazu einfach übers Kontaktfeld eine Nachricht mit Ihrer E-Mail-Adresse und dem Betreff Newsletter schicken.
Aktuelle Updates
Mitmachen – Nimm Teil!
15. August – Flohmarkt Immenhof. Besuchen Sie unseren Informationsstand auf dem Flohmarkt am Immenhof.
20. August – Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr, 18:30 Uhr im Rathaus, Sitzungssaal 2. In dieser Sitzung wird 7 Eichen diskutiert! Eine starke Beteiligung ist wichtig.
Stand – seit Mai 2026
Politik und Verwaltung: Regelmäßige Teilnahme an den Sitzungen des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr sowie Gespräche mit Politik, Verwaltung und NABU.
Petition: Fast 1.400 Bürgerinnen und Bürger unterstützen uns für eine transparente und nachvollziehbare Planung.
Öffentlichkeit: Mit neuen Bannern am Glashütter Damm machen wir auf die Situation aufmerksam.
Medien: Unsere Gespräche mit den regionalen Printmedien haben bereits zu mehreren Berichten über das Baugebiet 7 Eichen geführt. Auch NOA4 hat die Arbeit der IG 7 Eichen begleitet und vor Ort Interviews geführt. Über den Sendetermin informieren wir rechtzeitig auf unserer Homepage und über unsere Social-Media-Kanäle.
Ziel: Viele Bürgerinnen und Bürger wünschen sich eine Verkehrs- und Bebauungslösung, die sowohl dem geplanten Wohngebiet als auch dem bestehenden Quartier gerecht wird.
Thema – Biodiversität
Warum die Freiflächen von 7 Eichen so wertvoll sind!
Beim Baugebiet 7 Eichen geht es nicht nur um neuen Wohnraum. Ebenso wichtig ist die Frage, welche Bedeutung die heutigen Freiflächen für Natur, Klima und unsere Lebensqualität haben.
Biodiversität umfasst weit mehr als den Schutz einzelner Tier- und Pflanzenarten. Sie beschreibt das Zusammenspiel von Lebensräumen, Böden, Wasser und Klima. Die Flächen in 7 Eichen speichern Regenwasser, tragen zur Kühlung an heißen Sommertagen bei und bieten zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Gleichzeitig prägen sie das Landschaftsbild und den Charakter unseres Stadtteils.
Artenvielfalt
Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen – direkt vor unserer Haustür.
Kühlung
Sorgt für kühlere Luft an heißen Sommertagen und verbessert das Mikroklima.
Wasserspeicher
Speichert Regenwasser und entlastet bei Starkregen.
Landschaft
Prägt das Ortsbild, sichert Erholung und Lebensqualität.
Heute erhalten – morgen profitieren.
Mit jeder zusätzlichen Versiegelung gehen diese wichtigen Funktionen zumindest teilweise verloren. Gerade angesichts des Klimawandels mit längeren Hitzeperioden und häufigeren Starkregenereignissen gewinnen solche Freiflächen zunehmend an Bedeutung.
Zwei Wege – Zukunft gestalten
Natur erhalten
- Lebensraum für Tiere und Pflanzen
- Speichert Regenwasser
- Kühlt an heißen Tagen
- Erhält Landschaftsbild und Lebensqualität
- Nachhaltig für kommende Generationen
Flächen versiegeln
- Verlust von Lebensraum und Artenvielfalt
- Kein Regenwasserspeicher – höheres Risiko für Überschwemmungen
- Heizt sich stark auf
- Mehr Verkehr und Belastung für Infrastruktur
- Weniger Lebensqualität
Wir stellen den Bedarf an Wohnraum nicht grundsätzlich infrage. Aus unserer Sicht muss jedoch sorgfältig geprüft werden, wie Wohnungsbau, Natur- und Klimaschutz sowie eine leistungsfähige Infrastruktur miteinander vereinbart werden können. Ebenso sollten bereits versiegelte oder brachliegende Flächen stärker in die Planung einbezogen werden.
Seit dem Newsletter im Mai ist einiges passiert – auf unserer Seite ebenso wie im Rathaus. Hier der Überblick.
NOA4 war vor Ort
Der Regionalsender NOA4 hat die Arbeit der IG 7 Eichen begleitet und vor Ort Interviews geführt – mit Mitgliedern der Initiative und mit Anwohnerinnen und Anwohnern am Glashütter Damm. Damit bekommt das Thema erstmals eine ausführliche Darstellung im Bewegtbild, über die reine Berichterstattung in den Printmedien hinaus. Den Sendetermin geben wir bekannt, sobald er feststeht – hier auf der Homepage und über unsere Social-Media-Kanäle.
Gespräche mit Politik, Verwaltung und NABU
Wir haben das Gespräch mit den Fraktionen der Stadtvertretung, mit der Verwaltung und mit dem NABU gesucht und fortgeführt. Parallel nehmen wir regelmäßig an den öffentlichen Sitzungen des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr teil. Unser Anliegen bleibt dasselbe: eine nachvollziehbare Abwägung, bei der erkennbar wird, welche Bürgeranliegen aufgenommen wurden – und welche aus welchem Grund nicht.
Petition wächst weiter
Die Petition wird inzwischen von fast 1.400 Bürgerinnen und Bürgern unterstützt. Das ist ein deutliches Signal – und ein Argument, das sich nicht mit dem Hinweis auf ein paar unzufriedene Anwohner abtun lässt.
Neue Banner und Presseberichte
Mit neuen Bannern am Glashütter Damm machen wir vor Ort auf die Situation aufmerksam. Unsere Gespräche mit den regionalen Printmedien haben zu mehreren Berichten über das Baugebiet geführt.
Was im Rathaus entschieden wurde
Mai 2026 – Prüfauftrag zur Anbindung abgelehnt. WiN/Freie Wähler beantragten zu prüfen, ob die Erschließung statt über den Glashütter Damm über die Poppenbütteler Straße erfolgen kann. Der Ausschuss lehnte den Prüfauftrag mehrheitlich ab. Die Fraktion kündigte an, weiter auf eine ergebnisoffene Prüfung des Verkehrskonzepts zu drängen.
Juni 2026 – keine Fahrradstraße am Glashütter Damm. Die CDU hatte die Verwaltung mit der Prüfung einer Fahrradstraße beauftragt. Das Ergebnis: Ablehnung aus formal-rechtlichen Gründen – es bestehe keine besondere Gefahrenlage. Damit bleibt eine der wenigen konkret diskutierten Entlastungsideen für die Straße vom Tisch.
Juli 2026 – noch ein Baugebiet. Die Stadtvertretung beschloss den Rahmenplan für das Baugebiet Harkshörner Weg mit rund 500 weiteren Wohneinheiten. Zusammen mit 7 Eichen und dem Vorhaben an der Ohechaussee entstehen damit mehrere große Wohngebiete parallel – ohne dass ein tragfähiges Gesamtkonzept für den Verkehr erkennbar wäre.
Unser Fazit: Über die Verkehrsanbindung wird inzwischen aus mehreren Fraktionen heraus diskutiert – die Kritik ist also längst nicht mehr nur die einer Bürgerinitiative. Bislang endet jeder dieser Vorstöße jedoch bei einer Ablehnung, ohne dass eine tragfähige Alternative auf den Tisch käme. Genau deshalb ist die Sitzung am 20. August wichtig.
Mitglieder der IG 7 Eichen nahmen an der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr am 16.04.2026 im Rathaus Norderstedt teil. Erneut wurde deutlich: Die Stadt hält trotz anhaltender Kritik am Rahmenbebauungsplan „7 Eichen" fest – für viele Ausdruck einer „Salamitaktik", bei der schrittweise Fakten geschaffen werden.
Der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan 363 wurde nach kontroverser Diskussion mit den Stimmen der drei großen Fraktionen verabschiedet – ohne erkennbare Berücksichtigung zentraler Bürgeranliegen oder vorgeschlagener Alternativen. Die Zufahrt soll weiterhin über den Glashütter Damm erfolgen. Damit wird die Belastung der kleinen Straßen weiter steigen.
Die Entwicklung zeigt eine wachsende Kluft zwischen formaler Bürgerbeteiligung und tatsächlicher Entscheidungsfindung. Über 1.300 Unterschriften, zahlreiche Eingaben sowie konkrete Hinweise zu Infrastruktur-, Verkehrs- und Umweltproblemen bleiben weitgehend wirkungslos.
Bürgerbeteiligung – Wirkung oder Formalität?
Mehr als 1.300 Bürgerinnen und Bürger haben sich zum Projekt „7 Eichen" in Norderstedt geäußert. Das zeigt deutlich: Interesse und Mitwirkungsbereitschaft sind hoch. Doch die zentrale Frage bleibt:
Hat diese Beteiligung tatsächlich Einfluss auf die Planung?
Trotz zahlreicher Rückmeldungen – Petitionen, Eingaben und Dialogangebote – ist bislang nicht erkennbar, welche Hinweise konkret berücksichtigt wurden. Der Eindruck verfestigt sich, dass Beteiligung stattfindet, ihre Wirkung jedoch unklar bleibt.
Unklare Projektstrategie
Der geplante Projektstart betrifft offenbar nur einen Teilbereich. Offen ist, ob es sich um einen eigenständigen Bauabschnitt oder den Beginn einer schrittweisen Umsetzung eines deutlich größeren Vorhabens handelt. Ohne transparente Gesamtdarstellung droht eine Entscheidung ohne Blick auf die tatsächlichen Dimensionen.
Verkehr als kritischer Punkt
Der Bereich ist bereits heute hoch belastet; der gesamte Glashütter Damm erreicht täglich seine Kapazitätsgrenze. Es bleibt unklar, auf welcher Datengrundlage zusätzlicher Verkehr als vertretbar gilt und welche konkreten Schutzmaßnahmen für Anwohner, Fußgänger und insbesondere Kinder vorgesehen sind. Offen ist zudem, wer die Verantwortung trägt, wenn die absehbaren Risiken eintreten.
Abwägung und Transparenz
Welche Anliegen werden berücksichtigt, welche verworfen – und warum? Eine nachvollziehbare Darstellung fehlt bislang.
Der Kern des Problems: Bürgerbeteiligung ist mehr als ein formaler Verfahrensschritt. „7 Eichen" wird damit zum Prüfstein für die Glaubwürdigkeit kommunaler Verfahren. Ist Bürgerbeteiligung hier wirksam – oder nur eine formale Pflichtübung? Wenn Beteiligung keinen Einfluss hat, ist sie keine Beteiligung, sondern Fassade.
Die IG 7 Eichen setzt sich weiterhin für eine verantwortungsvolle Stadtentwicklung ein, die der Bevölkerung, Infrastruktur sowie Umwelt- und Verkehrsbelange ernsthaft berücksichtigt. Geplant sind weitere Maßnahmen zur Information der Öffentlichkeit, darunter eine Reportage mit NOA4, zusätzliche Banner am Glashütter Damm sowie Infostände vor Ort.
Newsletter Mai 2026 als PDF herunterladenDas Hamburger Abendblatt hat Baudezernent Christoph Magazowski zum Thema Glashütter Damm befragt. Das Ergebnis ist aufschlussreich – und ernüchternd.
Die Geschwindigkeitsmessung: Absicht statt Fehler?
Auf die berechtigte Kritik, dass während der Vollsperrung und der Osterferien gemessen wurde, antwortet Magazowski: Das sei gewollt gewesen. Man habe bewusst den Durchgangsverkehr ausschließen wollen, um nur den Anliegerverkehr zu erfassen. Weitere Messungen seien geplant – mit und ohne Sperrung.
Das mag methodisch nachvollziehbar klingen. Doch die Kommunikation war eine andere: Niemand hat das den Anwohnern vorab erklärt. Das Ergebnis: Misstrauen statt Vertrauen.
Verkehrsberuhigung: Vielleicht. Irgendwann. Mal sehen.
Ob es Tempo 30 gibt, ob Parkbuchten kommen – das entscheide die Verkehrsaufsicht. Man müsse „gucken". Man müsse „sehen, was möglich ist". Die Bäume erschweren vieles. Und: „Wenn wir jede Straße zu einer Einbahnstraße machen, belasten wir andere Straßen."
Konkrete Zusagen? Keine.
Das Argument, das uns sprachlos macht
Magazowski sagt sinngemäß: Die Anwohner müssten akzeptieren, dass sie in einem „Wachstumsgebiet" leben. Und als Trostpflaster: „Der Grundstückswert steigt – das ist der Profit daraus."
Ernsthaft? Wenn in direkter Nachbarschaft Hunderte Wohnungen entstehen – ein erheblicher Teil davon als Sozialwohnungen –, wie soll dann der Wert der umliegenden Einfamilienhäuser steigen? Das ist keine Analyse. Das ist eine Beschwichtigung, die jeder Grundlage entbehrt. Immobilienwerte steigen durch Qualität, Ruhe und Infrastruktur – nicht durch Verdichtung auf Kosten aller dieser Faktoren.
Wir fordern weiterhin: Erschließung von Norden über die Schleswig-Holstein-Straße, belastbare Verkehrsdaten unter realen Bedingungen und eine ehrliche Antwort auf die Frage, was dieses Wachstum den bestehenden Anwohnern tatsächlich bringt.
Zum vollständigen Artikel im Hamburger Abendblatt
Messgerät am Glashütter Damm – montiert während laufender Sperrung
Vom 25.03. bis 13.04. wurde am Glashütter Damm gemessen – aber was genau? Die Glashütter Damm war und ist weiterhin gesperrt, zudem waren Osterferien. Es gab also weder Durchgangsverkehr noch Schulbetrieb.
Verzerrte Messbedingungen
Wer den Verkehr misst, während eine Straße gesperrt ist und Schulferien herrschen, misst keinen normalen Alltag – sondern einen Ausnahmezustand. Das ergibt kein belastbares Bild vom tatsächlichen Verkehrsaufkommen.
Nächste Ausschuss-Sitzung – 16.04.2026
Die nächste Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr findet am 16.04. um 18:30 Uhr im Rathaus statt. Dort wird das Thema Verkehrsmessung behandelt – ein weiterer Tagesordnungspunkt ist das Baugebiet „7 Eichen". Wenn möglich, bitte teilnehmen und Fragen stellen.
Das Hamburger Abendblatt berichtet: Hamburger Immobilienmakler bewerben Norderstedt aktiv als Ausweichstandort – der Druck auf den Hamburger Immobilienmarkt ist enorm, und Norderstedt gerät dadurch zunehmend ins Visier von Investoren und Zuzugswilligen.
Was das für 7 Eichen bedeutet
Genau dieser externe Nachfragedruck erklärt, warum Baugebiete wie „7 Eichen" so schnell auf der Agenda landen – nicht weil Norderstedt es braucht, sondern weil der Hamburger Markt es verlangt. Für die bestehenden Anwohner bedeutet das: mehr Verkehr, mehr Versiegelung, weniger Grün – ohne echten Mehrwert für die Stadt.
Wer Norderstedt als „Stadt im Grünen" erhalten will, muss sich fragen, ob unkontrolliertes Wachstum auf Kosten der Lebensqualität der richtige Weg ist – oder ob es eine nachhaltigere Antwort auf den Hamburger Immobiliendruck geben muss.
Zum Artikel im Hamburger AbendblattMitglieder der IG 7 Eichen besuchen regelmäßig die öffentlichen Sitzungen des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr. Die Entwicklungen rund um das geplante Baugebiet Nr. 353 „7 Eichen" verfolgen wir weiterhin aufmerksam.
Neue Broschüre – alte Fragen
Bei der Info-Veranstaltung der Stadt zum Bebauungsplan Nr. 339 am Herold Center wurde eine neue Broschüre ausgelegt. Darin ist von der Erhaltung und Weiterentwicklung Norderstedts als „Stadt im Grünen" die Rede. Das begrüßen wir. Offen bleibt jedoch, wie dieses Ziel mit weiteren Baugebieten und neuer Flächenversiegelung vereinbar sein soll.
Seit der Bürgerbeteiligung zu 7 Eichen am 01.07.2025 gibt es keine neuen Informationen. Auf die sachlich begründeten Bedenken vieler Bürgerinnen und Bürger gab es bislang keine erkennbare Reaktion. Transparenz und Dialog sehen anders aus.
Thema Verkehr
Norderstedt ist längst nicht mehr nur Vorort von Hamburg, sondern stark vom Durchgangsverkehr geprägt. Ohechaussee, Poppenbütteler Straße, Schleswig-Holstein Straße und Segeberger Chaussee belasten viele Anwohner täglich.
Tägliche Verkehrsbelastung am Glashütter Damm
Auch am Ochsenzoll kommt es regelmäßig zu Staus. Die Kreuzung Glashütter Damm / Segeberger Chaussee wird von vielen als unübersichtlich und riskant empfunden. Zugleich fehlt es an sicheren, durchgängigen Wegen für den Radverkehr.
Wer junge Familien gewinnen will, muss eine alltagstaugliche und sichere Mobilität schaffen. Nachhaltige Stadtentwicklung braucht endlich Lösungen statt Verwaltung des Problems.
Unser Engagement
Seit September 2025 informieren wir mit Flyern, seit Dezember 2025 mit drei Bannern am Glashütter Damm. Hinzu kommen über 1.200 Unterschriften und eine geplante NOA4-Reportage. Trotz Gesprächen mit Kommunalpolitikerinnen und -politikern blieb die Resonanz bislang gering. Wir setzen uns weiter für Transparenz, Dialog und eine nachhaltige Stadtentwicklung ein.
Warum ein Newsletter?
Gute Stadtentwicklung braucht informierte Bürgerinnen und Bürger. Deshalb begleiten wir das Projekt 7 Eichen mit einem unabhängigen Newsletter und informieren regelmäßig über den Planungsstand. Für 2026 sind drei bis vier Ausgaben geplant.
Der Newsletter ist per E-Mail erhältlich: kontakt@7eichennorderstedt.de
Mitmachen
Wir setzen uns für eine ausgewogene Lösung rund um das Projekt 7 Eichen ein: mit realistischer und sicherer Verkehrssituation, Erhalt der grünen Stadt, angemessener Infrastruktur und echter Bürgerbeteiligung.
Unsere Grundsätze: Wir sind parteipolitisch unabhängig und verfolgen keine finanziellen Interessen. Unser Ziel ist die nachhaltige Sicherung der Lebensqualität in Norderstedt.
Mehr Informationen, Mitmachmöglichkeiten und aktuelle Hinweise finden Sie über unsere Homepage, auf NEBENAN.de, Instagram, Facebook oder über unsere Petition.
Kontakt: kontakt@7eichennorderstedt.de
Newsletter März 2026 als PDF herunterladenUnglaublich, was hier am Glashütter Damm passiert.
Die Straße ist gesperrt – und genau in dieser Zeit wird dort eine neue Verkehrszählung durchgeführt. Wie soll dabei bitte ein realistisches Bild vom normalen Verkehrsaufkommen entstehen?
Verkehrszählung am gesperrten Glashütter Damm – ab 23.03.2026
Das Problem auf den Punkt gebracht
Das wirkt leider nicht wie seriöse Planung, sondern wie eine bewusste Verzerrung der Realität. Wer den Verkehr misst, während eine Straße gesperrt ist, misst eben nicht den echten Verkehr, sondern einen Ausnahmezustand.
So etwas vermittelt vielen Bürgern erneut das Gefühl, nicht ernst genommen, sondern hingehalten oder für dumm verkauft zu werden.
Wenn man Entscheidungen treffen will, die alle betreffen, dann bitte auf Basis ehrlicher und nachvollziehbarer Daten – und nicht unter Bedingungen, die das Ergebnis von vornherein verfälschen.
Kontakt aufnehmen
Für Newsletteranmeldung, bitte E-Mail Adresse eintragen
E-mail: kontakt@7eichennorderstedt.de