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7 Eichen Norderstedt
Bürgerbeteiligung aktiv

Gemeinsam für ein sicheres und faires Norderstedt

Wir setzen uns für eine nachhaltige, sichere und lebenswerte Stadtplanung im Baugebiet „7 Eichen" ein.

Bereits über

1.000+

Unterschriften gesammelt

Unsere Initiative

Wir wollen unser Recht wahrnehmen und Einfluss auf die Gestaltung unserer schönen Stadt nehmen, da die Ergebnisse der bisherigen Öffentlichkeitsbeteiligungen von der Stadt vollständig ignoriert wurden und den gesamten Prozess damit zur Farce gemacht haben.

Banner der Initiative 7 Eichen – Wohnen ja! Chaos nein!

Aktive Mitarbeit

Bisher setzt sich unser Team aus einer kleinen Gruppe von Anwohnern zusammen, die aktiv auf die Stadt einwirken wollen, damit Absprachen eingehalten werden.

Unterstützung

Sie können unsere Aktivitäten unterstützen, indem Sie z.B. unsere Change.org Petition unterschreiben und an den Terminen der Stadt teilnehmen.

Zur Petition

News & Newsletter

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Aktuelle Updates

Das Hamburger Abendblatt hat Baudezernent Christoph Magazowski zum Thema Glashütter Damm befragt. Das Ergebnis ist aufschlussreich – und ernüchternd.

Die Geschwindigkeitsmessung: Absicht statt Fehler?

Auf die berechtigte Kritik, dass während der Vollsperrung und der Osterferien gemessen wurde, antwortet Magazowski: Das sei gewollt gewesen. Man habe bewusst den Durchgangsverkehr ausschließen wollen, um nur den Anliegerverkehr zu erfassen. Weitere Messungen seien geplant – mit und ohne Sperrung.

Das mag methodisch nachvollziehbar klingen. Doch die Kommunikation war eine andere: Niemand hat das den Anwohnern vorab erklärt. Das Ergebnis: Misstrauen statt Vertrauen.

Verkehrsberuhigung: Vielleicht. Irgendwann. Mal sehen.

Ob es Tempo 30 gibt, ob Parkbuchten kommen – das entscheide die Verkehrsaufsicht. Man müsse „gucken". Man müsse „sehen, was möglich ist". Die Bäume erschweren vieles. Und: „Wenn wir jede Straße zu einer Einbahnstraße machen, belasten wir andere Straßen."

Konkrete Zusagen? Keine.

Das Argument, das uns sprachlos macht

Magazowski sagt sinngemäß: Die Anwohner müssten akzeptieren, dass sie in einem „Wachstumsgebiet" leben. Und als Trostpflaster: „Der Grundstückswert steigt – das ist der Profit daraus."

Ernsthaft? Wenn in direkter Nachbarschaft Hunderte Wohnungen entstehen – ein erheblicher Teil davon als Sozialwohnungen –, wie soll dann der Wert der umliegenden Einfamilienhäuser steigen? Das ist keine Analyse. Das ist eine Beschwichtigung, die jeder Grundlage entbehrt. Immobilienwerte steigen durch Qualität, Ruhe und Infrastruktur – nicht durch Verdichtung auf Kosten aller dieser Faktoren.

Wir fordern weiterhin: Erschließung von Norden über die Schleswig-Holstein-Straße, belastbare Verkehrsdaten unter realen Bedingungen und eine ehrliche Antwort auf die Frage, was dieses Wachstum den bestehenden Anwohnern tatsächlich bringt.

Zum vollständigen Artikel im Hamburger Abendblatt
Verkehrsmessgerät am Glashütter Damm

Messgerät am Glashütter Damm – montiert während laufender Sperrung

Vom 25.03. bis 13.04. wurde am Glashütter Damm gemessen – aber was genau? Die Glashütter Damm war und ist weiterhin gesperrt, zudem waren Osterferien. Es gab also weder Durchgangsverkehr noch Schulbetrieb.

Verzerrte Messbedingungen

Wer den Verkehr misst, während eine Straße gesperrt ist und Schulferien herrschen, misst keinen normalen Alltag – sondern einen Ausnahmezustand. Das ergibt kein belastbares Bild vom tatsächlichen Verkehrsaufkommen.

Nächste Ausschuss-Sitzung – 16.04.2026

Die nächste Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr findet am 16.04. um 18:30 Uhr im Rathaus statt. Dort wird das Thema Verkehrsmessung behandelt – ein weiterer Tagesordnungspunkt ist das Baugebiet „7 Eichen". Wenn möglich, bitte teilnehmen und Fragen stellen.

Das Hamburger Abendblatt berichtet: Hamburger Immobilienmakler bewerben Norderstedt aktiv als Ausweichstandort – der Druck auf den Hamburger Immobilienmarkt ist enorm, und Norderstedt gerät dadurch zunehmend ins Visier von Investoren und Zuzugswilligen.

Was das für 7 Eichen bedeutet

Genau dieser externe Nachfragedruck erklärt, warum Baugebiete wie „7 Eichen" so schnell auf der Agenda landen – nicht weil Norderstedt es braucht, sondern weil der Hamburger Markt es verlangt. Für die bestehenden Anwohner bedeutet das: mehr Verkehr, mehr Versiegelung, weniger Grün – ohne echten Mehrwert für die Stadt.

Wer Norderstedt als „Stadt im Grünen" erhalten will, muss sich fragen, ob unkontrolliertes Wachstum auf Kosten der Lebensqualität der richtige Weg ist – oder ob es eine nachhaltigere Antwort auf den Hamburger Immobiliendruck geben muss.

Zum Artikel im Hamburger Abendblatt

Mitglieder der IG 7 Eichen besuchen regelmäßig die öffentlichen Sitzungen des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr. Die Entwicklungen rund um das geplante Baugebiet Nr. 353 „7 Eichen" verfolgen wir weiterhin aufmerksam.

Neue Broschüre – alte Fragen

Bei der Info-Veranstaltung der Stadt zum Bebauungsplan Nr. 339 am Herold Center wurde eine neue Broschüre ausgelegt. Darin ist von der Erhaltung und Weiterentwicklung Norderstedts als „Stadt im Grünen" die Rede. Das begrüßen wir. Offen bleibt jedoch, wie dieses Ziel mit weiteren Baugebieten und neuer Flächenversiegelung vereinbar sein soll.

Seit der Bürgerbeteiligung zu 7 Eichen am 01.07.2025 gibt es keine neuen Informationen. Auf die sachlich begründeten Bedenken vieler Bürgerinnen und Bürger gab es bislang keine erkennbare Reaktion. Transparenz und Dialog sehen anders aus.

Thema Verkehr

Norderstedt ist längst nicht mehr nur Vorort von Hamburg, sondern stark vom Durchgangsverkehr geprägt. Ohechaussee, Poppenbütteler Straße, Schleswig-Holstein Straße und Segeberger Chaussee belasten viele Anwohner täglich.

Verkehrssituation am Glashütter Damm

Tägliche Verkehrsbelastung am Glashütter Damm

Auch am Ochsenzoll kommt es regelmäßig zu Staus. Die Kreuzung Glashütter Damm / Segeberger Chaussee wird von vielen als unübersichtlich und riskant empfunden. Zugleich fehlt es an sicheren, durchgängigen Wegen für den Radverkehr.

Wer junge Familien gewinnen will, muss eine alltagstaugliche und sichere Mobilität schaffen. Nachhaltige Stadtentwicklung braucht endlich Lösungen statt Verwaltung des Problems.

Unser Engagement

Seit September 2025 informieren wir mit Flyern, seit Dezember 2025 mit drei Bannern am Glashütter Damm. Hinzu kommen über 1.200 Unterschriften und eine geplante NOA4-Reportage. Trotz Gesprächen mit Kommunalpolitikerinnen und -politikern blieb die Resonanz bislang gering. Wir setzen uns weiter für Transparenz, Dialog und eine nachhaltige Stadtentwicklung ein.

Warum ein Newsletter?

Gute Stadtentwicklung braucht informierte Bürgerinnen und Bürger. Deshalb begleiten wir das Projekt 7 Eichen mit einem unabhängigen Newsletter und informieren regelmäßig über den Planungsstand. Für 2026 sind drei bis vier Ausgaben geplant.

Der Newsletter ist per E-Mail erhältlich: kontakt@7eichennorderstedt.de

Mitmachen

Wir setzen uns für eine ausgewogene Lösung rund um das Projekt 7 Eichen ein: mit realistischer und sicherer Verkehrssituation, Erhalt der grünen Stadt, angemessener Infrastruktur und echter Bürgerbeteiligung.

Unsere Grundsätze: Wir sind parteipolitisch unabhängig und verfolgen keine finanziellen Interessen. Unser Ziel ist die nachhaltige Sicherung der Lebensqualität in Norderstedt.

Mehr Informationen, Mitmachmöglichkeiten und aktuelle Hinweise finden Sie über unsere Homepage, auf NEBENAN.de, Instagram, Facebook oder über unsere Petition.

Kontakt: kontakt@7eichennorderstedt.de

Newsletter März 2026 als PDF herunterladen

Unglaublich, was hier am Glashütter Damm passiert.

Die Straße ist gesperrt – und genau in dieser Zeit wird dort eine neue Verkehrszählung durchgeführt. Wie soll dabei bitte ein realistisches Bild vom normalen Verkehrsaufkommen entstehen?

Verkehrszählung während Straßensperrung am Glashütter Damm

Verkehrszählung am gesperrten Glashütter Damm – ab 23.03.2026

Das Problem auf den Punkt gebracht

Das wirkt leider nicht wie seriöse Planung, sondern wie eine bewusste Verzerrung der Realität. Wer den Verkehr misst, während eine Straße gesperrt ist, misst eben nicht den echten Verkehr, sondern einen Ausnahmezustand.

So etwas vermittelt vielen Bürgern erneut das Gefühl, nicht ernst genommen, sondern hingehalten oder für dumm verkauft zu werden.

Wenn man Entscheidungen treffen will, die alle betreffen, dann bitte auf Basis ehrlicher und nachvollziehbarer Daten – und nicht unter Bedingungen, die das Ergebnis von vornherein verfälschen.

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